Krawatte an, Bart ab, Familie vor: Warum Söder einen Neustart testet
Bei seiner Selbstinszenierung schreckt Markus Söder vor kaum etwas zurück. Ob er in Weihnachtspullovern Adventskerzen anzündet, im Tonstudio einen Oktoberfest-Hit aufnimmt oder einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nachgeht, dem „fetischhaften Wurstgefresse“, wie Robert Habeck das mal genannt hat: Söder weiß um die Macht von Bildern und wie man sie für sich nutzen kann.
Nur ein Thema war für den Social-Media-Profi Söder immer tabu: sein Leben mit seiner Familie. Homestorys aus dem heimischen Wohnzimmer mit Frau und Kindern gab es nie, Privates hielt der bayerische Ministerpräsident stets strikt unter Verschluss. Er wolle seinen Kindern ein normales Leben ermöglichen, sagte er mal.
Umso erstaunter hat man in der CSU registriert, dass plötzlich zwei Geschichten aus Söders familiärem Umfeld aufgetaucht sind.
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