AfD-Landeschef sieht Regierungswechsel in greifbarer Nähe
Der sachsen-anhaltische AfD-Landeschef Martin Reichardt hat den politischen Konkurrenten Arroganz vorgeworfen. „Sie haben uns unterschätzt, als wir gemeinsam mit den Bürgern dem Corona-Impfterror getrotzt haben“, sagte Reichardt beim AfD-Landesparteitag in Magdeburg mit Blick auf die anderen Parteien. „Wir sind der Rammbock des Volkes, mit dem das Volk demokratisch in die Festungen des etablierten Machtkartells eindringt.“
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist für den 6. September terminiert. Die Regierungsverantwortung sei in greifbare Nähe gerückt, sagte Reichardt, der auch dem Bundesvorstand angehört. „Die Zeit ist gekommen für die erste AfD-geführte Landesregierung.“
Sachsen-Anhalts AfD-Chef teilt gegen SPD aus
Der AfD-Landeschef teilte unter anderem gegen die SPD aus. Diese „schäbigen Arbeiterverräter“ gehörten nicht in den Landtag. „Wir und der Wähler, wir schaffen das, dass die draußen bleiben.“ Aktuell regiert in Sachsen-Anhalt ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP. In Umfragen lag die AfD mit knapp 40 Prozent zuletzt deutlich vor der CDU. Die AfD will eine Alleinregierung erreichen. Der AfD-Landesverband wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.
DPA daho- AfD
- Sachsen-Anhalt
- Martin Reichardt
- Regierungswechsel
- Regierungsübernahme
- SPD
- Magdeburg
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke