Alle Ergebnisse und Grafiken zur Baden-Württemberg-Wahl im Überblick
Hier sehen Sie heute ab 18 Uhr die aktuellen Prognosen und Hochrechnungen auf einen Blick. Wir aktualisieren den Text fortlaufend.
Lesen Sie in unserem Liveticker alle aktuellen Entwicklungen zu den Landtagswahlen.
Prognosen und Hochrechnungen
ARD-Hochrechnung von 18:24 Uhr (Infratest dimap):
•Grüne 31,8 Prozent (minus 0,8 Prozentpunkte im Vergleich zur Landtagswahl 2021)
•Union: 29,3 Prozent (plus 5,2 Prozentpunkte)
•AfD: 17,6 Prozent (plus 7,9 Prozentpunkte)
•SPD 5,5 Prozent (minus 5,5 Prozentpunkte)
•Linke 4,5 Prozent (plus 0,9 Prozentpunkte)
•FDP 4,5 Prozent (minus 6 Prozentpunkte)
•Sonstige: 6,8 Prozent (minus 1,8 Prozentpunkte)
ZDF-Hochrechnung von 18:24 Uhr (Forschungsgruppe Wahlen)
•Grüne: 31,7 Prozent (minus 0,9 Prozentpunkte)
•Union: 30,3 Prozent (plus 6,2 Prozentpunkte)
•AfD: 17,9 Prozent (plus 8,2 Prozentpunkte)
•SPD: 5,4 Prozent (minus 5,6 Prozentpunkte)
•Linke: 4,5 Prozent (plus 0,9Prozentpunkte)
•FDP: 4,5 Prozent (minus 6 Prozentpunkte)
•Sonstige: 5,7 Prozent (minus 2,9 Prozentpunkte)
Landtagswahl 2026: So ist die Prognose für Baden-Württemberg
Die Landtagswahl vor fünf Jahren gewannen die Grünen mit 32,6 Prozent klar. Die CDU kam damals als zweitstärkste Kraft auf 24,1 Prozent. Derzeit regiert in Baden-Württemberg ein Bündnis aus Grünen und CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der nicht mehr antritt.
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: Die Sitzverteilung
Diese Koalitionen sind jetzt möglich
Die Wahlbeteiligung liegt den Prognosen zufolge bei 71,5 Prozent - und damit deutlich höher als bei der letzten Wahl (2021: 63,8 Prozent). Insgesamt gut 7,7 Millionen Wahlberechtigte durften ihre Stimme abgeben - laut Statistischem Landesamt so viele wie nie zuvor. Grund ist eine Reform des Wahlrechts: Erstmals durften in Baden-Württemberg 16- und 17-Jährige mitstimmen. Außerdem hatten die Wählerinnen und Wähler im Südwesten erstmals zwei Stimmen, ähnlich wie bei der Bundestagswahl.
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg markiert den Auftakt des deutschen Wahljahres 2026 mit insgesamt fünf Landtagswahlen im Bund. Am 22. März wählt Rheinland-Pfalz ein neues Parlament. Im Herbst folgen Sachsen-Anhalt (6. September), Berlin (22. September) und Mecklenburg-Vorpommern (22. September).
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