Klopp hat entschieden – Diese 44 Spieler stehen im Kader der Nationalmannschaft
Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat am Donnerstag seinen ersten Kader benannt. Das Aufgebot ist extrem groß, Klopp setzt zum Start seiner Mission auf 44 Spieler, darunter noch 16 WM-Fahrer und gleich 16 Akteure ohne Länderspieleinsatz. Prominente Spieler ohne Nominierung sind unter anderem Deniz Undav und Leroy Sané.
Zum einen will er sich einen Überblick verschaffen, zum anderen stehen gleich vier Länderspiele in der Nations League an – es bieten sich daher viele Einsatzmöglichkeiten. Daher unterteilt er die Spieler in zwei Kader, die jeweils zwei Partien bestreiten. Als einziger Akteur steht der Augsburger Finn Dahmen in beiden Kadern. „Er ist ein hochtalentierter Torwart, den ich gern länger sehen würde“, sagte Klopp.
Kader 1
Tor
- Finn Dahmen
- Alexander Nübel
- Marc-André ter Stegen
Abwehr
- Hennes Behrens
- Yann Aurel Bisseck
- Nathaniel Brown
- Max Rosenfelder
- Nico Schlotterbeck
- Jonathan Tah
- Philipp Treu
- Josha Vagnoman
Mittelfeld
- Nadiem Amiri
- Bambasé Conté
- Yannick Engelhardt
- Chris Führich
- Serge Gnabry
- Lennart Karl
- Joshua Kimmich
- Jamal Musiala
- Felix Nmecha
- Kevin Schade
- Anton Stach
Angriff
- Younes Ebnoutalib
- Kai Havertz
Kader 2
Tor
- Noah Atubolu
- Finn Dahmen
- Jonas Urbig
Abwehr
- Waldemar Anton
- Ridle Baku
- Finn Jeltsch
- Maximilian Mittelstädt
- David Raum
- Malick Thiaw
Mittelfeld
- Karim Adeyemi
- Mika Baur
- Tom Bischof
- Saïd El Mala
- Brajan Gruda
- Vitaly Janelt
- Felix Keidel
- Aleksandar Pavlović
- Derry Scherhant
- Florian Wirtz
Angriff
- Jonathan Burkardt
- Nick Woltemade
Das DFB-Team bestreitet die ersten Spiele in den Niederlanden (24. September), gegen Griechenland (27. September), dann gegen Serbien (1. Oktober) und in Griechenland (4. Oktober).
Nach dem zweiten Spiel reisen Spieler ab und neue kommen hinzu. Andere sollen die ganze Zeit bleiben. Klopp: „Mit Nico Schlotterbeck, Jamal Musiala und Serge Gnabry haben wir drei Spieler, die eine schwierigere Zeit hinter sich haben. Wenn es irgendwie geht, wollen wir die drei alle zwei Wochen dabei behalten, um ihnen Rhythmus zu geben und sie im normalen Mannschaftstraining zu haben.“
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