Mourinho steht offenbar vor einer spektakulären Rückkehr zu Real Madrid
Startrainer José Mourinho steht offenbar kurz vor der Rückkehr zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid. Wie Transferexperte Fabrizio Romano meldet, haben sich die Königlichen mit dem Portugiesen auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.
Nach dem Spiel gegen Athletic Bilbao am Samstag soll Mourinho den Kontrakt unterschreiben. Von Real gab es bislang keine Bestätigung. Zuvor hatten bereits andere Medien berichtet, dass Mourinho wohl neuer Real-Trainer wird.
Der Rassismus-Eklat um Vinicius Jr. hat Vincent Kompany auf den Plan gerufen. Angesprochen darauf, wie er zu dem Vorfall stehe, holte der Bayern-Coach aus: Dass ausgerechnet sein Trainerkollege José Mourinho, der immer wieder durch provokante Jubel aufgefallen war, nun den Real-Stürmer genau dafür kritisierte, benannte Kompany als großen Fehler.Mourinho, der aktuell Benfica Lissabon trainiert, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 trainiert. Dabei gewann er 2011 den spanischen Pokal und 2012 die Meisterschaft. Er trainierte bei Real unter anderem die damaligen deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira. Bei Fenerbahçe Istanbul wurde er 2025 nach lediglich einem Jahr im Amt entlassen.
Real-Präsident Florentino Pérez gilt als großer Fan Mourinhos, dessen Vertrag bei Benfica noch ein Jahr gilt. Der Trainer soll aber eine Ausstiegsklausel besitzen und wollte sich zu seinem möglichen Abschied von Portugals Rekordchampion zuletzt nicht konkret öffentlich äußern. Mit Benfica hatte „The Special One“ in dieser Saison die Meisterschaft verpasst.
Kein Erfolg mit Xabi Alonso und Arbeloa
Der 63-Jährige folgt in Madrid auf Álvaro Arbeloa, der „die Königlichen“ auch nicht zurück in die Erfolgsspur führen konnte und am Ende ohne Titel blieb. In der Champions League war der Hauptstadtklub im Viertelfinale am FC Bayern gescheitert, in der Meisterschaft hatte man wieder gegen den Erzrivalen FC Barcelona das Nachsehen.
Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden.
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