Kurz vor Olympia-Start attackiert Russland Gastgeber Italien mit Hacker-Angriffen
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo hat Italien mehrere russische Hackerattacken abgewehrt. Die Cyberangriffe hätten unter anderem einige Standorte der Winterspiele, darunter Hotels in Cortina, zum Ziel gehabt, sagte Außenminister Antonio Tajani. Auch Einrichtungen seines Ministeriums seien betroffen gewesen.
Tajani betonte während eines Besuchs in Washington, die Angriffe seien russischen Ursprungs gewesen. Er bedankte sich bei den Sicherheitsbehörden, die diese vereiteln konnten. „Die Cybersicherheit wird zu einem zentralen Faktor, daher bin ich sehr zufrieden. Selbstverständlich haben wir alle anderen zuständigen Behörden informiert“, sagte der Minister weiter.
Wie italienische Medien berichteten, haben sich die lokalen Behörden auf die Risiken durch Cyberattacken während der Winterspiele frühzeitig vorbereitet. Ein Team aus Fachleuten arbeitet demnach mit Experten der Organisatoren der Spiele daran, Angriffe auf das Großevent abzuwehren.
Die Winterspiele beginnen am Freitag und dauern bis zum 22. Februar.
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke