„Am Ende hat es keinen Sinn mehr gemacht. Und keine Freude mehr“
Kati Wilhelm blickt über das Biathlon-Stadion in Oberhof und zeigt in die Ferne. Etwa zwölf Kilometer von hier, so erzählt die 49-Jährige, fing sie einst im Kindergartenalter in der Nähe des Elternhauses mit Skilanglauf an. Später ging sie auf das Skigymnasium hier ganz in der Nähe, und noch etwas später gewann sie genau an dieser Stelle Weltcuprennen im Biathlon sowie andernorts auf der Welt dreimal Olympiagold, 13 WM-Medaillen und den Gesamtweltcup.
Heute steht Wilhelm hier als zweifache Mutter, Präsidentin des Thüringischen Skiverbandes, Langlauftrainerin für Kinder und vieles mehr. Wenn am 6. Februar die Olympischen Winterspiele in Italien beginnen, werden Erinnerungen wach an 2006, als das Großereignis letztmals dort stattfand. Wilhelm lief damals als Fahnenträgerin für Deutschland bei der Eröffnungsfeier in Turin ein. Und gewann später Gold.
WELT: Frau Wilhelm, bald 16 Jahre ist es her, dass Sie Ihre Karriere beendet haben. Sind Sie zufrieden mit dem, wie es gekommen ist, mit dem Leben danach? Zweifache Mutter, Bewegungscoach im Kindergarten, Langlauftrainerin im Verein, Verbandspräsidentin. Zuvor auch Gastronomin und TV-Expertin.
Kati Wilhelm: Dass es so kommt, habe ich definitiv nicht erwartet. Ich bin zufrieden, ja, es waren und sind immer wieder neue Herausforderungen dabei, und das ist spannend. Als Bewegungscoach in Kindergärten zu arbeiten, hat sich zum Beispiel nach der Pandemie einfach entwickelt und sollte eigentlich nur für einen kurzen Zeitraum sein. Jetzt sind es schon mehr als zwei Jahre. Generell hätte ich früher als Sportlerin nicht gedacht, dass ich mal Trainerin werde. Aber wenn, dann habe ich mich tatsächlich eher bei den Kindern gesehen und nicht im oberen Level. Direkt nach der aktiven Zeit im folgenden Winter gleich als TV-Expertin einzusteigen, war übrigens auch genau richtig.
WELT: Hatten Sie nie die Nase voll vom Schnee?
Wilhelm: Ich fand das eigentlich gut als sanften Übergang. Am Anfang war ich auch wirklich jede ARD-Woche im Einsatz – bis ich dann schwanger geworden bin. Insgesamt komme ich auf fast zwölf Jahre als TV-Expertin, eine lange Zeit. Daneben wusste ich erst mal nicht genau, was ich machen möchte. Ich hatte zwar während meiner Sportkarriere ein Studium begonnen (Internationales Management, Anm. der Redaktion) und es danach beendet, hatte aber nicht wirklich Ideen. Ich dachte dann: „Ich lasse das jetzt mal auf mich zukommen.“
WELT: Ist das generell ihr Naturell?
Wilhelm: Ich bin tatsächlich eher jemand, die sagt: „Ich mache mir jetzt nicht so den Kopf.“ Wenn man einen festen Plan hat, ist man manchmal nicht kreativ oder nicht frei genug, um dann zu machen, worauf man wirklich Lust hat oder um flexibel zu sein.
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WELT: 2014 eröffneten Sie in Ihrer Heimatstadt Steinbach-Hallenberg das Restaurant „Heimatlon“, das sie Anfang 2023 schlossen. Wie blicken Sie auf diese Zeit?
Wilhelm: Ich dachte: Ich probiere es einfach! Man kann nicht immer nur schimpfen und meckern, wenn etwas nicht vorhanden oder nicht gut ist oder sich generell aufregen über Dinge – man sollte stattdessen selbst versuchen, etwas zu schaffen oder zu ändern. Das habe ich versucht. Auch mit viel Herzblut. Ich habe gemerkt, dass es zum einen wirklich hartes Brot ist und ich mich zum anderen nicht gerne in Abhängigkeiten begebe – aber genau das war ich, abhängig von meinen Mitarbeitern, dem Team. Am Ende bin ich gescheitert.
WELT: Was war der Grund – die Pandemie?
Wilhelm: Nein. Der Grund war unter anderem, dass es der falsche Standort für mein Konzept war – eben nicht typisch thüringische Klöße und Roulade. Ich hatte am Anfang einen sehr guten Koch, der sehr kreativ war, aber nicht verkünstelt. Wir haben versucht, das Einfache ein bisschen aufzupeppen. Es war schon etwas Besonderes. Dann ging der Koch, und später kamen einige Dinge zusammen. Irgendwann war ich nicht mehr wirklich zufrieden mit dem, was ich abgeliefert habe. Dann fehlt der Spaß, du kämpfst. Schließlich hat jemand aus dem Service gekündigt, und es war schwer, für ein kleines Team einen neuen Mitarbeiter zu finden – mir reichte es einfach auch.
WELT: Wehmütig klingen Sie nicht, wenn Sie zurückblicken.
Wilhelm: Ich habe es versucht – aber am Ende hat es keinen Sinn mehr gemacht. Und keine Freude mehr. Das muss man akzeptieren.
WELT: Wie viel Freude bringt Ihnen denn Skilanglauf noch? Stellen Sie sich manchmal noch ganz allein auf die schmalen Bretter?
Wilhelm: Dadurch, dass ich jetzt im Präsidium des Thüringer Skiverbandes arbeite und direkt an den Strecken bin, versuche ich manchmal, eine oder zwei Stunden vor den Sitzungen und Besprechungen hier zu sein, um diese Zeit für mich beim Langlauf zu nutzen – oder im Sommer auf Rollskiern. Mir macht es einfach Spaß.
WELT: Allein auf Skiern durch den Wald – hat das für Sie auch etwas Meditatives?
Wilhelm: Ehrlich gesagt, ist das nicht ganz so meditativ, weil es mich dann immer packt. Ich überlege dann, ob ich nicht ein Ziel damit verknüpfen sollte. Oder vorhin zum Beispiel, da habe ich mir Gedanken über das Training mit den Kindern in meinem Verein gemacht. Welche Fehler sie machen, wie ich ihnen das erklären kann – solche Dinge. Dann probiere ich, so zu laufen wie sie, um festzustellen, was sie anders machen müssen.
WELT: Die Leistungssportlerin in ihnen, dieser Ehrgeiz – das bleibt, oder?
Wilhelm: Das bekommst du, glaube ich, nicht raus. Einmal Leistungssport, immer Leistungssport. Ich bin sicherlich in vielen Bereichen auch mal zufrieden, zum Beispiel, wenn vorher eigentlich nichts war, keine oder kaum eine Basis. Dann sage ich immer: „Besser als nichts, ist ja in dem Moment schon gut.“ Aber in den Bereichen, in denen ich mich auskenne, habe ich einen Anspruch.
WELT: So dürfte es auch in ihrer neuen Rolle als Präsidentin des Thüringischen Skiverbandes sein. Warum haben Sie kandidiert?
Wilhelm: Ich war vorher Vize-Präsidentin – in die Position war ich tatsächlich eher hineingerutscht. Ich habe dann gemerkt, dass man vielleicht etwas verändern kann und als ehemaliger Sportler viel mitbringt, dass es aber oft schwierig ist, Dinge umzusetzen oder einfach zu wissen, wo ich anfangen muss. Und dann wiederum kannst du als Vize-Präsidentin gar nicht so viel ausrichten. Ich habe dann gemerkt, dass sich viele hinter mir versammeln würden und wir ein gutes Team zusammenbekämen – deswegen habe ich es gemacht.
WELT: Inwiefern helfen da die Erfahrungen und Werte, die Sie durch den Leistungs- und Spitzensport verinnerlicht haben?
Wilhelm: Ich bin auf jeden Fall diejenige, die Resultate sehen will. Und wenn sich für bestimmte Dinge keiner findet, mache ich sie eben selbst. Ich habe den Anspruch, dass wir als Wintersportregion wieder stärker wahrgenommen werden – und das meine ich vor allem auch für den Breitensportbereich.
WELT: Die Ruhmeshalle des Sportgymnasiums ist beeindruckend. Haben Sie in diesem Bereich Zukunftssorgen?
Wilhelm: Die Situation wird schlechter. Da müssen wir aufpassen, weil einfach nicht mehr so viel Nachwuchs kommt. Wir wollen außerdem den Blick dafür nicht verlieren, dass wir den Breitensport brauchen. Der Fokus lag lange Zeit sehr auf dem Hochleistungssport, darauf, dass wir Medaillen gewinnen – und dabei haben wir die Breite ein bisschen vernachlässigt. Dadurch gehen uns viele junge Menschen verloren. Wir müssen die Vereine stärken, aber auch unsere Strukturen erneuern. Auch und gerade in den Vereinen. Jeder hat ja die gleichen Herausforderungen, aber wurschtelt für sich allein. Da muss man ein bisschen Hilfestellungen oder Ideen reingeben.
WELT: Ihre eigenen Kinder sind mittlerweile 14 und elf Jahre alt. Wie groß sind deren sportliche Ambitionen?
Wilhelm: Meine Große macht Skilanglauf und ist schon auf dem Sportgymnasium, der Kleine macht ebenfalls Langlauf.
WELT: Wie ist das für Sie, dass Ihre Kinder – unabhängig davon, wohin das einmal führen wird – sportlich einen ähnlichen Weg gehen?
Wilhelm: Für mich ist es wahrscheinlich einfacher als für meine Kinder, denn die beiden müssen ja damit klarkommen, dass sie immer mal wieder nach mir gefragt oder auch mit mir verglichen werden. Aber da sie damit groß geworden sind, dass Leute mich ansprechen und nach einem Foto oder Autogramm fragen, sind sie zumindest daran gewöhnt. Ich habe immer versucht, dass ich als Mutter keinen Leistungsdruck aufbaue. Der kommt nur von außen, wenn gefragt wird, ob sie in die Fußstapfen der Mama treten wollen. Das finde ich schwierig. Deswegen habe ich auch immer versucht, Themen wie das Sportgymnasium zu vermeiden. Meine Große hat mich eher überrascht, als sie 2024 sagte: „So, ich gehe dann im Sommer aufs Sportgymnasium.“ Ich möchte, dass meine Kinder so etwas von sich aus entscheiden. Aber zugegeben, wenn ich mal dabei bin, will ich sie natürlich auch verbessern.
WELT: Was wahrscheinlich bei einer 14-Jährigen nicht ganz so gut ankommt, oder?
Wilhelm: Wenn ich sage, probiere‘ doch mal dies und mach doch mal jenes, findet sie das eher nicht so gut. Bei der Großen bin ich zwar keine Trainerin mehr, aber wir waren kürzlich im Urlaub beim Skilaufen. Und wenn du dann einen Technikhinweis gibst, musst du dir schon ganz genau überlegen, wie du das verpackst.
WELT: Ihr Sohn trainiert noch in Ihrem Heimatverein. Sind sie strenger mit ihm Kindern als mit anderen – um nicht den Anschein zu erwecken, ihn zu bevorteilen?
Wilhelm: Da beschwert er sich tatsächlich, ja. In der Trainingsgruppe sind nur drei Jungs, alle im gleichen Alter, und manchmal schaukeln sie sich hoch. Wen ermahne ich dann immer? Meinen Sohn. Und dann fragt er später: „Warum schimpfst du immer nur mit mir?“ Es soll eben nicht so aussehen, als ob ich meinen Sohn bevorteile.
WELT: Lassen Sie uns auf Olympische Spiele blicken. Im Februar wird Italien zur größten Bühne des Weltsports – bei den bisher letzten Olympischen Spielen dort, 2006 in Turin, waren Sie die Fahnenträgerin. Zudem gewannen Sie Gold. Was bleibt davon?
Wilhelm: Ich denke oft daran zurück, an die Eröffnungsfeier, bei der ich die Fahne tragen durfte, und an den Olympiasieg später in der Verfolgung, als ich mit der deutschen Fahne ins Ziel lief. Ich halte hin und wieder Vorträge bei Unternehmen – und das sind zwei Szenen, die ich dabei immer in einem kleinen Film zeige. Das ist für mich immer noch sehr präsent. Der Olympiasieg in Turin war zwar nach 2002 mein insgesamt dritter, aber für mich der größte Erfolg meiner Karriere. Turin war besonders.
WELT: Weil der Druck so groß war? 2002 konnten Sie relativ unbedarft antreten, 2006 hingegen reisten Sie als Doppel-Olympiasiegerin und Führende des Gesamtweltcups an.
Wilhelm: Viele Menschen haben in Turin von mir erwartet, dass ich Gold gewinne. Und ich selbst wollte natürlich auch eine Medaille. Diese Erwartungshaltung zu schultern, war eine Herausforderung. Und es dann tatsächlich zu schaffen, hat mir viel bedeutet.
WELT: Wie ist es, mir der deutschen Fahne in ein Olympiastadion einzulaufen – wie im Film, wie im Rausch, nimmt man das überhaupt bewusst wahr?
Wilhelm: Ich erinnere mich, dass ich überwältigt war von der Größe des Stadions – aber gleichzeitig total konzentriert. Ich habe die Fahne übrigens falsch gehalten, hatte dieses Konstrukt mit der Fahne irgendwie umhängen. Mir hatte keiner gesagt, wie man das richtig macht. Gesagt hatte man mir aber, ich solle hinter der Frau herlaufen, die das „Germany“-Schild trug und einen bestimmten Abstand halten. Das habe ich dann auch gemacht – und irgendwann festgestellt, dass ich vorn allein ging, weil meine Mannschaft sich Zeit gelassen, gefeiert hat und in jede Kamera gewinkt hat. Ich bin da schön mit der Fahne vorneweg marschiert, total konzentriert und sehe auf den Bildern auch nicht so entspannt aus. Aber es war für mich natürlich trotzdem etwas ganz Großes – auch, wie es überhaupt dazu kam.
WELT: Erzählen Sie.
Wilhelm: Mein Trainer rief mich an, sagte mir, dass ich vorgeschlagen bin und fragte, ob ich das denn wirklich machen wolle. Denn die Eröffnungsfeier ist ja leider für viele Sportler aufgrund des Wettkampfplans ein ziemlich schlechter Zeitpunkt. Zwei Tage später hatte ich meinen ersten Start. Dadurch stand ich natürlich auch unter Druck. Ich habe mich aber trotzdem dafür entschieden, es zu machen und diese Chance wahrzunehmen, obwohl mein näheres Umfeld das vielleicht nicht unbedingt gut fand.
WELT: Weil der Fokus kurz weggeht? Wegen der Gefahr, krank zu werden?
Wilhelm: Ja, weil es auch eine Belastung war. Dazu der mediale Druck. Und es war eine Reise, damit womöglich ein Stressfaktor. Wir wohnten in den Bergen und mussten erst mal mehr als eine Stunde nach Turin fahren. Da hatten sie einfach Angst, dass es sportlich danach in die Hose geht. Das erste Rennen war auch mit Rang 16 nicht so toll, beim zweiten war ich Siebte – da hatten wir ein bisschen Pech mit der Startnummer. Und dann kam der Verfolger.
WELT: Am Ende dieses Rennens hatten Sie einen großen Vorsprung und konnten den Zieleinlauf genießen. Nehmen Sie uns doch einmal mit auf die letzte Runde, die letzten Meter.
Wilhelm: Ich weiß noch, dass am letzten Hügel mein Physiotherapeut stand und mir die deutsche Fahne für den Zieleinlauf gab. Beim Sprint und Einzelrennen weißt du ja mit dem Zieleinlauf nicht, ob du gewonnen hast – hier wusste ich es. Auf der letzten Runde hat es dann zudem aufgehört zu schneien und ein Betreuer sagte zu mir: „Jetzt scheint sogar die Sonne für dich!“ Das hat die Sache natürlich abgerundet. Als ich im Ziel war, begann der Schneefall wieder – als sollte es genau so sein. Das sind Momente, die ich nie vergessen werde.
WELT: Und die auch in schwierigen Momenten durch das Leben tragen?
Wilhelm: Das würde ich eher nicht sagen. Im heutigen Leben spielen meine Erfolge von damals eigentlich keine Rolle, jedenfalls nicht für mich persönlich in meinem Alltag, weil man es meiner Meinung nach nicht auf das Jetzt projizieren kann. Es ist einfach ein anderes Leben damals und heute. Es war schön, und es war auch besonders erfolgreich, und natürlich profitiere ich nach wie vor in dem Sinne davon, dass ich einen gewissen Bekanntheitsgrad habe, der vielleicht Türen öffnet und Möglichkeiten bietet.
WELT: Sie geben allerdings als Trainerin für Kinder und als Verbandspräsidentin auch etwas zurück.
Wilhelm: Das sehe ich mittlerweile auch so, und deswegen bin ich eher stolz, wenn das wertgeschätzt wird, was ich heute tue. Und ganz ehrlich, ich bin natürlich als Sportlerin aufgewachsen, ich mag auch Anerkennung – und wenn meine Arbeit, die ich jetzt mache, ähnlich anerkannt wird wie das, was ich früher geleistet habe, freut mich das. Man muss mir nicht unbedingt erzählen, dass ich Olympiasiegerin bin und es ganz besonders toll war.
WELT: Aber es gibt doch nichts, wo man direktere, schnellere und ehrliche Anerkennung erhält als im Sport, oder?
Wilhelm: Definitiv. Das ist auch ein großes Thema, glaube ich, mit dem viele Sportler Probleme haben, wenn sie ins normale Leben übergehen. Dass man nicht dreimal die Woche gefeiert wird bei der Arbeit. Ich saß dann zum Beispiel als TV-Expertin bei der Auswertung, beim Nachgespräch und dachte: „Wann sagen sie endlich, ob du gut warst?“ Und dann kommt nichts. Dann denkst du: „Mist! War wohl nicht gut.“ Man liest ja auch immer wieder, dass für die Zufriedenheit von Mitarbeitern an Nummer eins nicht die Bezahlung steht, auch kein Arbeitszeitausgleich, sondern Wertschätzung. Dass der Chef kommt und dir mal auf die Schulter klopft. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und das ist auch etwas, das ich gerne bei meinen Vorträgen erzähle.
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