Hier kommt man der Weisheit der Inka besonders nahe
Von der großen Vergangenheit ist kaum mehr als das Essen geblieben. Zehntausende Tonnen Gold und Silber verschifften die Spanier von Lima aus nach Europa, geraubt und eingeschmolzen oder von Sklaven überall dort aus der Erde geholt, wo vorher das Land der Inka gelegen hatte.
In der Hauptstadt des heutigen Peru erinnern, vom Archäologischen Nationalmuseum einmal abgesehen, fast nur noch die Speisekarten an die Hochkultur, die hier einmal zu Hause war: Kartoffeln, Tomaten, Mais, Avocados, Ceviche, das Grillhuhn oder das Superfood Quinoa – all die Köstlichkeiten, die die Inka in Jahrhunderten sorgfältiger Kultivierung ihrer Umgebung abgerungen hatten, und die von hier aus die Welt eroberten.
Das Imperium der Inka, dank seiner Eroberer eines der kurzlebigsten großen Reiche der Weltgeschichte, gibt bis heute viele Rätsel auf. Seine Zerstörung war so schnell und vollständig, dass selbst kulturelle Kernbestandteile wie die Schrift oder der Sinn und Zweck der legendären Bergstadt Machu Picchu in Vergessenheit gerieten – schlicht, weil alle Menschen umkamen, die davon gewusst hatten. Wie die Völkermorde an den Maya und Azteken weiter nördlich, ist die Auslöschung der Inka durch die Spanier eines der großen, tragischen Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Gleichzeitig aber lebt das Erbe der Inka weiter: ihre Sprache, ihre Lebensweise, ihr Essen, ihre Riten und Gebräuche. Es sind zwar nur Splitter übrig, trotzdem bieten sie einen faszinierenden Blick in das Leben und Sterben einer der geheimnisvollsten Kulturen der Welt. In Peru lässt sich dieser Teil der Geschichte besonders gut besichtigen.
Wobei die Inka mitnichten nur dort wohnten, wo heute Peru ist. Ihr Reich mit damals bis zu zehn Millionen Einwohnern erstreckte sich zur Zeit seiner größten Ausdehnung etwa 5000 Kilometer die Pazifikküste entlang, von Quito in Ecuador bis weit nach Chile hinein. Würde man heute mit dem Auto von einem Ende zum anderen fahren, was man auf der Panamericana-Schnellstraße theoretisch tun kann, dauerte das etwa drei Tage und Nächte. Ohne Pausen.
Rätselhafte Baukunst
Gegründet wurde das Inka-Imperium wahrscheinlich im frühen 13. Jahrhundert im Hochland der Anden. Von dort breitete es sich ab etwa 1438 rasant aus. Nicht einmal 100 Jahre später, 1532, landeten die Spanier in der Region, angeführt vom Abenteurer Francisco Pizarro, dem unehelichen Sohn eines Soldaten und einer Dienstmagd.
Pizarro konnte weder lesen noch schreiben und befehligte nur gut 200 Mann, darunter 37 Berittene. Trotzdem schaffte er es in etwa einem Jahr, den größten Teil des Inka-Reichs zu unterwerfen, dank überlegener Waffentechnik und weil viele Einheimische durch eingeschleppte Krankheiten starben.
Eine Weile hielt sich ein kleiner Nachfolgestaat noch in den Bergen. 1572 eroberten die Spanier auch diesen. Damit endete die Geschichte der Inka – zumindest offiziell.
Macht Besucher atemlos: das auf 3400 Metern hoch in den Anden gelegene CuscoNach ein paar Tagen in Lima bricht man am besten direkt ins Herz des Inka-Reiches auf, nach Cusco. Am einfachsten geht das mit dem Flugzeug. Cusco war seit den Anfängen im 13. Jahrhundert die Hauptstadt der Inka. Als die Spanier die Stadt 1533 eroberten, waren sie von ihrer Pracht und Kultur überwältigt. Cuscos Gebäude bestanden zum Großteil aus riesigen, fugenlos verbauten Steinblöcken – von denen selbst heute nicht völlig klar ist, wie die Inka sie herschaffen und derart raffiniert verarbeiten konnten.
Im Zentrum stand die Coricancha, der Sonnentempel, wo die Mumien der Inka-Könige aufbewahrt und wichtige Zeremonien gefeiert wurden. Decken, Wände und Kultgegenstände waren mit Gold, Silber und Edelsteinen bedeckt. Die Spanier konnten ihr Glück kaum fassen.
In den folgenden Jahren plünderten und zerstörten sie Cusco vollständig und errichteten Kirchen auf den Ruinen. Aus der Coricancha machten sie ein Dominikanerkloster. Bei späteren Erdbeben stürzten die Kirchen übrigens regelmäßig wieder ein. Die verbliebenen Inka-Mauern stehen heute noch.
Spaziergänge führen zu Atemnot
Selbst in diesem geschleiften Zustand ist Cusco eine Reise wert, die unbedingt mehrere Tage dauern sollte. Allein schon deshalb, weil die Stadt auf etwa 3400 Höhenmetern liegt und der Sauerstoffgehalt der Luft entsprechend gering ist – nach der Ankunft am Flughafen bricht einem der Schweiß aus, jeder schnelle Spaziergang führt zu Atemnot. Mindestens einen, besser zwei ruhige Tage zur Eingewöhnung sollten Besucher einplanen.
Neben den örtlichen Attraktionen ist Cusco heute vor allem Ausgangspunkt für Expeditionen und hat einen ausgeprägten Backpacker-Vibe. Es gibt McDonald’s, Tattoo-Studios, Irish Pubs, Hostels und Geschäfte für Bergsteiger-Bedarf, vor denen oft erschöpfte Touristen auf dem Bordstein sitzen und Sauerstoff aus Flaschen atmen.
Inka-Kultur: Quechua-Frauen in traditioneller bunter TrachtAm Hauptplatz Plaza de Armas standen früher die Paläste der Inka-Könige, heute gibt es hier vor allem die Kathedrale der Stadt, in der die Brüche und Widersprüche der Geschichte gut sichtbar werden. Zur Dekoration ihrer Gotteshäuser importierten die Spanier religiöse Kunst in Form von Metall-Miniaturen aus Europa, die einheimische Künstler dann groß auf die Kirchenwände übertragen mussten.
Dabei gab es bizarre Missverständnisse: Weil die Peruaner beispielsweise keine Kamele mit Höckern kannten, laufen auf einem Bildnis des Heiligen Landes nun Pferde herum, die seltsame Pakete auf dem Rücken tragen. Bei einem „Letzten Abendmahl“ hat Jesus ein Meerschweinchen auf dem Teller.
In relativ kurzer Zeit erreicht man von Cusco aus alle wichtigen Inka-Orte, andere Sehenswürdigkeiten sowie den Regenwald des Amazonas-Beckens. Am besten aber steuert man Ollantaytambo an, die letzte halbwegs erhaltene Inka-Stadt. Der Ort ist ein begehbares Museum, ideal lassen sich hier die Baukünste der Inka bewundern: Tonnenschwere, dreidimensional ineinander geschichtete Steinklötze, die angeblich über Rampen und mit feuchtem Ton als Schmiermittel auf etwa 2800 Meter Höhe geschafft wurden.
Sie zerstörten, was die nicht verstanden
200 Stufen führen den Berg hinauf, vorbei an Terrassen und einem kleinen Wassertempel, über dem sich ein Regenbogen bildet, wenn die Sonne richtig steht. Auch einen Kalender hauten die Inka in eine Felswand, an dem sich über den Schattenwurf Jahres- und Erntezeiten ablesen ließen.
Die Spanier konnten sich Ollantaytambo nicht erklären, sodass sie befanden, der Ort sei vom Teufel erbaut. Fast muss man sich die Konquistadores wie die Taliban vorstellen: Sie zerstörten alles von religiöser Bedeutung, bis hin zu filigranen Steinfiguren von Pumas oder eben den Sonnenkalendern, und alles, was sie sonst nicht verstanden.
Und das war vieles, denn die meisten Eroberer waren, wie Pizarro, überaus ungebildet. Die Hochkultur der Inka wurde ausgelöscht von einer Armee aus Proleten – die leider Hilfe von mehreren Seiten hatte.
Denn als die Spanier in Peru ankamen, war ein europäisches „Erzeugnis“ schon da: Krankheiten wie die Pocken, die sich von den zuvor eroberten Gebieten in Mittelamerika ausgebreitet hatten, und gegen die es hier keine Immunität gab. Bis zu 90 Prozent der indigenen Bevölkerung entlang der Küste starben an den eingeschleppten Seuchen – unter anderem auch der Inka-Herrscher Huayna Cápac.
Sein Sohn Atahualpa führte dann einen erbitterten Nachfolgekrieg gegen seinen Bruder, den er gerade erst gewonnen hatte, als er im November 1532 eher zufällig auf Pizarro traf. Das Reich war ausgelaugt und fragil. Besser hätten es die Spanier kaum treffen können.
Konvertiert zum Christentum und dann erwürgt
Wie bizarr diese Begegnung gewesen sein muss, lässt sich nur erahnen: Den Inka waren das Rad und Zugtiere unbekannt, sodass der König in einer Sänfte durch sein Land reiste. Tausende Diener fegten vor ihm den Weg. Seine Gewänder trug er jeweils nur einmal. Ebenso wie seine Essensreste wurden sie sorgfältig gesammelt und einmal im Jahr zeremoniell verbrannt.
Felsrelief mit Inka-Antlitz nahe Machu PicchuDiesem pompösen Zug von, je nach Quelle, 20.000 bis 80.000 Kriegern und Dienern begegnete der verlauste Haufen Spanier vor der Ortschaft Cajamarca. Mit einer List nahmen sie Atahualpa gefangen, ein Jahr später richteten sie ihn trotz Zahlung eines riesigen Lösegeldes hin. Um dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu entgehen, konvertierte der König noch zum Christentum. Zur Belohnung erwürgten ihn die Spanier „nur“ mit einer Garotte.
Wie schnell das Inka-Reich in der Folge zusammenbrach, sieht man daran, was alles verloren ging: Nicht nur ihre Städte und Bauwerke wurden vernichtet. Sogar die physische Existenz des Volkes schwand; während der Kolonialzeit bestand etwa die Hälfte der Bevölkerung Perus aus afrikanischen Sklaven, ein weiteres Drittel waren ethnische Spanier. Nicht einmal 20 Prozent hatten noch peruanische Wurzeln.
Entsprechend schnell gerieten auch kulturelle Errungenschaften wie die komplexe Khipu-Schrift in Vergessenheit. Jahrhundertelang hatten die Inka diese verschiedenfarbigen Schnüre mit Knoten an bestimmten Stellen zur Buchhaltung und für Aufzeichnungen benutzt. Die Spanier verbrannten alle Khipus, die sie fanden, als heidnischen Unrat.
Vermeintliche Entdeckung von Machu Picchu
Ein dramatischer Beleg für das Vergessen und das Herzstück jeder Peru-Reise ist von Ollantaytambo aus in gut anderthalb Stunden mit dem Zug erreichbar: Machu Picchu, was in der Inka-Sprache Quechua so viel wie „alter Berg“ bedeutet. 1911 wurde die Anlage vom amerikanischen Abenteurer Hiram Bingham „entdeckt“.
In Wahrheit war die Existenz des Ortes der ortsansässigen Bevölkerung seit Jahrhunderten bekannt. Mindestens ab 1907 wohnten sogar zwei Familien in den Ruinen, die auf den Terrassen Mais anbauten. Die Spanier aber fanden den Ort nie. Seit 1983 ist Machu Picchu Unesco-Weltkulturerbe.
Was Machu Picchu ursprünglich war, ist im Nebel der Vergangenheit verschwunden. Es gibt Theorien, nach denen die Inka dort eine Art Universität unterhielten, andere sprechen von einem religiösen Zentrum oder einer Zweitresidenz der Könige. Übrig sind in jedem Fall atemberaubende Bauten in 2430 Metern Höhe, zwischen, auf und an steilen Bergrücken entlang auf Terrassen gelegen und mit einem System von Treppen verbunden.
Atemberaubende Bauten – mit einem System von Treppen verbundenMan erreicht sie vom Bahnhof des Ortes Aguas Calientes aus mit Shuttle-Bussen, nachdem man im kobaltblauen „Expeditions-Zug“ durch Nebelwald, Hochdschungel und Orchideenhaine gefahren ist. Wem das zu banal ist, kann auch zu Fuß gehen: Der „Inka-Pfad“ ist eine etwa viertägige Wanderung vom Ufer des Urubamba-Flusses zum Sonnentor von Machu Picchu, durch tropische Schluchten und vorbei an Inka-Ruinen, die nur zu Fuß zugänglich sind.
Wandern – für Mitteleuropäer strapaziös
Der Weg ist zauberhaft, aber für untrainierte Mitteleuropäer eine ziemliche Strapaze. Einheimische Sportler, deren Lungen bis zu 20 Prozent mehr Volumen haben, schaffen ihn dagegen in unter vier Stunden.
Machu Picchu ist Rummel. Mehr als 1,5 Millionen Menschen besuchen den Ort im Jahr, geleitet von einem Zeitslot-System, das pro Tag maximal 5600 Tickets zulässt – ein Trip hierher sollte also unbedingt im Voraus geplant und organisiert sein. Ist man drin, quälen sich Schlangen von Touristen die steilen Treppen hinauf; ständig gibt es Stau, weil jemand Fotos macht.
Bald aber verlaufen sich die Massen, und dann entfaltet Machu Picchu seine ganze Magie. Fast organisch sind die teils mehrgeschossigen Häuser und Tempel um vorhandene Felsblöcke herum gebaut. Es gibt kaskadenförmige Brunnenbecken, auf den weitläufigen Terrassen grasen Lamas.
400 Besucher pro Tag können auch noch den weitere 300 Meter höheren Gipfel des Huayna Picchu erklimmen und vom dortigen Mondtempel aus auf Machu Picchu und das dunstige Tal hinabschauen. Manche dürften den Anblick ein Leben lang nicht vergessen.
Nach Machu Picchu ist alles weitere ein Abstieg – wenn auch nicht unbedingt topografisch. Ein anderer wichtiger Teil der Inka-Kultur nämlich war die Landwirtschaft. In der unwirtlichen Gegend Millionen von Menschen zu ernähren, war für damalige Verhältnisse eine Meisterleistung. Die Inka vollbrachten sie durch genaue Kenntnis und systematische Forschung an ihrer Umwelt.
Die Landwirtschaft der Inka
Wie sie das taten, sieht man in Moray, 3500 Meter über dem Meeresspiegel und etwa eine Stunde Rumpelserpentinen von Ollantaytambo entfernt. Dort errichteten die Inka in natürlichen Senken bis zu 70 Meter tiefe, runde Terrassenanlagen, auf denen sie wahrscheinlich mit Nutzpflanzen experimentierten – je weiter man nach unten kommt, desto mehr unterscheidet sich das Mikroklima. Am Ende kultivierten die Inka so fast 4000 Sorten Kartoffeln und 360 Sorten Mais, jeweils angepasst an bestimmte Höhenlagen.
Kartoffeln machten sie jahrelang haltbar, indem sie sie nachts zum Gefrieren in die Kälte und anschließend in die Sonne legten, um das Wasser verdampfen zu lassen. Und im Dorf Maras, gleich um die Ecke, wird seit Jahrhunderten Salz durch Verdunstung der natürlichen Sole in der Sonne gewonnen. Jeder Familie im Ort gehört ein Becken, nach dem Prinzip einer Kleingartenanlage. Diese Errungenschaft der Inka kann man dort immerhin noch in kleinen Säcken kaufen.
Die Inka kultivierten fast 4000 Sorten Kartoffeln. Heute ist die Auswahl auf den Märkten immer noch riesigMit dem Erbe der Inka wie dem der Spanier haben die Peruaner am Ende ihren Frieden gemacht. Noch knapp vier Millionen Menschen sprechen Quechua, die alte Sprache der Inka. Aber es gibt keine Inka-Feiertage, kein gemeinsames Erinnern an die Ankunft der Spanier.
Francisco Pizarro übrigens wurde 1541 in Lima ermordet. Von anderen Spaniern, aus Habgier.
Tipps und Informationen:
Wie kommt man hin? Nonstopflüge von Deutschland nach Lima gibt es aktuell nicht. Umsteigenverbindungen bieten etwa Iberia über Madrid oder KLM über Amsterdam. Weiter nach Cusco geht es beispielsweise mit Sky Airlines.
Wo wohnt man gut? Das „Atemporal“ in Limas schickem Stadtteil Miraflores hat nur sechs Zimmer und liegt wenige Gehminuten von vielen Bars und Cafés entfernt, Doppelzimmer ab 258 Euro (atemporal.pe). Das „Centro by Casa Andina“ in Cusco ist ideal gelegen und um schöne Innenhöfe herum gebaut, Doppelzimmer ab 45 Euro (casa-andina.com/en/home). An der Südküste ist das „La Hacienda“ in Paracas eine perfekte Basis für Ausflüge, es hat drei Pools am Meer und in der Bar gibt es hervorragenden Pisco Sour, Doppelzimmer ab 206 Euro (lahaciendabahiaparacas.com).
Trip nach Machu Picchu: Zugtickets nach Machu Picchu gibt es bei Peru Rail für etwa 65 Euro hin und zurück. Wer es edler mag, kann ab 490 Euro auch den Luxus-Zug „Hiram Bingham“ nehmen (beide buchbar über perurail.com). Tickets für Machu Picchu selbst müssen über die offizielle Seite tuboleto.cultura.pe/llaqta_machupicchu gekauft werden (Kosten ab 50 Euro pro Person), am besten mindestens zwei Monate im Voraus.
Rundreisen: Gebeco bietet zwölf Peru-Reisen an, darunter „Peru Clásico“, 14 Tage, ab 3695 Euro inklusive Flügen (gebeco.de). Hauser Exkursionen hat die 19-Tage-Trekkingreise „Legendäre Inka-Stätten & Cordillera Real“ durch Peru und Bolivien im Angebot, ab 5995 inklusive Flügen (hauser-exkursionen.de).
Weitere Infos: peru.travel/de
Die Teilnahme an der Reise wurde unterstützt von Gebeco. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit
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