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Gegen Erwachsene sehen viele Donald Trump im Nachteil, gegen Kinder eher im Vorteil: Eine Umfrage offenbart interessante Einschätzungen zu Kämpfen gegen den US-Präsidenten.

55 Prozent der US-Amerikaner glauben, sie würden einen körperlichen Kampf gegen Präsident Donald Trump gewinnen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov. 19 Prozent trauen sich das nicht zu.

Auslöser der Erhebung war eine Bemerkung Trumps Anfang Mai. Am Rande einer Veranstaltung fragte der 79-Jährige einen Jungen: „Glaubst du, du könntest es im Kampf mit mir aufnehmen?“

Viele würden sich als Sieger in Kampf gegen Donald Trump sehen

YouGov nahm die Frage beim Wort und befragte 2609 Erwachsene in den USA zu ihren eigenen Chancen. Besonders ausgeprägt ist das Selbstvertrauen bei männlichen Anhängern der Demokraten: 82 Prozent würden sich als Sieger eines Duells sehen. Unter weiblichen Anhängerinnen der Republikaner sind es dagegen nur 19 Prozent.

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Insgesamt fällt das Urteil klar aus – und spricht eher gegen den Amtsinhaber: Zwei Drittel der Befragten meinen, ein durchschnittlicher US-Amerikaner könne Trump in einem physischen Kampf besiegen. Nur etwa jeder Zehnte rechnet mit einem Sieg des Präsidenten.

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Etwas besser stehen Trumps Chancen aus Sicht der Befragten gegen deutlich jüngere Gegner: 45 Prozent glauben, er würde einen Kampf gegen einen Achtjährigen gewinnen. 31 Prozent setzen auf das Kind.

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Ganz ohne Kampferfahrung ist Trump allerdings nicht: In den 1980er-Jahren trat er als Hauptsponsor der Showkampfreihe „WrestleMania“ auf und stieg später auch selbst in den Ring. Für die Zukunft plant er sogar ein Ultimate-Fighting-Event anlässlich des 250. Unabhängigkeitstags der USA am 4. Juli – zumindest nach den Maßstäben der Umfrage dürfte das Interesse an möglichen Gegnern groß sein.

wue
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