Vier Tote bei erneutem Angriff auf mutmaßliches Drogenboot in der Karibik
Bei einem erneuten US-Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggelboot in der Karibik sind nach Angaben der US-Armee vier Menschen getötet worden. Das Boot sei auf Routen in der Karibik unterwegs gewesen, die für den Drogenhandel genutzt werden, und in „Drogengeschäfte verwickelt“ gewesen. Das erklärte das für Lateinamerika und die Karibik zuständige Kommando der US-Streitkräfte (Southcom) am Mittwoch (Ortszeit) im Onlinedienst X. Damit stieg die Zahl der Toten bei solchen Einsätzen auf mindestens 163.
USA griffen Dutzende Schiffe in der Karibik und im Pazifik an
Seit September des vergangenen Jahres haben die USA dutzende Schiffe im Pazifik und in der Karibik angegriffen, die angeblich in den Drogenhandel verwickelt waren. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump spricht von „Narko-Terroristen“.
Die US-Regierung hat jedoch nie eindeutige Beweise vorgelegt, dass es sich bei den Getöteten tatsächlich um Drogenschmuggler handelte. Kritiker stufen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig ein.
AFP lw- Karibik
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