Eskalation bei Chamenei-Trauerfeier – 70 Personen gehen mit Holzlatten aufeinander los
In Wien ist es bei einer Gedenkveranstaltung für den getöteten iranischen Führer Ali Chamenei zu einer Massenschlägerei gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gingen rund 70 Personen am Mittwochabend vor einem islamischen Zentrum mit Holzlatten und Stöcken aufeinander los. Der Vorfall führte zu einem Großeinsatz der Polizeisondereinheit WEGA.
Wie österreichische Medien berichten, hatten sich Mitglieder des Islamischen Zentrums im Bezirk Floridsdorf zu einer Trauerfeier für das getötete politische und geistliche Oberhaupt des Irans versammelt.
Regimegegner demonstrierten demnach auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Als beide Veranstaltungen bereits zu Ende waren, kehrten rund 70 Personen zu dem islamischen Zentrum zurück, wo es zu der körperlichen Auseinandersetzung kam.
„Fotos und Videos in den Sozialen Medien zeigten am Mittwoch unter anderem mehrere mit Holzlatten und Stöcken bewaffnete Männer mit Iran-Fahnen vor dem Islamischen Zentrum umherstreifen sowie teils blutüberströmte am Boden liegende Personen“, berichtet der ORF. Sieben Verletzte mussten laut Polizei im Krankenhaus behandelt werden.
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