USA wollen Kriegsschiff des Iran vor Sri Lanka versenkt haben
Mindestens 101 Besatzungsmitglieder eines gesunkenen iranischen Kriegsschiffs werden nach Medienberichten im Indischen Ozean vor der Küste Sri Lankas vermisst. Auf der Fregatte „IRIS Dena“ seien zudem 78 Menschen verletzt worden, berichtete die sri-lankischen Zeitung „Daily Mirror“ unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Die Behörden in Sri Lanka teilten mit, es seien 32 Menschen gerettet worden, die an Bord des iranischen Schiffes gewesen seien. Mehrere Leichen seien aus dem Meer geborgen worden.
Auf dem Schiff habe sich eine Explosion ereignet, bevor es gesunken sei. Bei Eintreffen der Rettungsboote der Marine sei das Kriegsschiff bereits vollständig gesunken und nur noch eine Ölspur zu sehen gewesen. Die sri-lankischen Behörden hätten jedoch zunächst nichts über die Ursache der Explosion gesagt. Ein U-Boot des Militärs habe ein iranisches Kriegsschiff im indischen Ozean versenkt, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich selbst Kriegsminister nennt, am Mittwoch.
IRIS Dena, Fregatte des Iran, in internationalen Gewässern
Das Schiff der iranischen Marine hatte den Berichten zufolge Seenotsignale abgesetzt. Die Fregatte habe sich im Indischen Ozean in internationalen Gewässern befunden.
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DPA · Reuters tkr- Dena
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