Nach versuchter Sabotage an deutschen Marineschiffen im Hamburger Hafen haben Ermittler zwei Beschuldigte festgenommen. Die Zugriffe seien in Hamburg und Griechenland erfolgt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in der Hansestadt am Dienstag mit.

Die beiden Verdächtigen sollen demnach im vergangenen Jahr versucht habe, mehrere auf einer Werft liegende und für die Bundesmarine bestimmte Korvetten zu beschädigen.

Bei Korvetten handelt es sich um Kriegsschiffe, die nach Angaben der Bundeswehr vor allem zur Seeraumüberwachung in Küstennähe bestimmt sind.

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