Donald Trump reist zum Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer riesigen Delegation an. Die Welt blickt vor allem auf seine heutige Rede – alles Wichtige im stern-Newsblog. 

Die Welt blickt nach Davos, wo vom 19. bis zum 23. Januar das Weltwirtschaftsforum stattfindet. Hier stehen vor allem die Grönland-Krise und die angedrohten US-Zölle im Mittelpunkt. Wichtigster Gast: Donald Trump.

Der US-Präsident reist mit einer riesigen Delegation an – ein Zeichen dafür, welche Bedeutung das Treffen auch für die USA hat. Die bange Frage der Europäer lautet: Wird Trump seinen aggressiven Grönland-Kurs fortfahren oder zeigt er Gesprächsbereitschaft?

Die wichtigsten Entwicklungen im stern-Newsblog:

Wichtige UpdatesPhil GöbelTrump will in die Kernenergie einsteigen – die Sicherheitsmechanismen hätten sich so weit verbessert, dass dies eine "gute Idee" sei, so Trump.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenLeonie ScheubleTrump spricht bisher viel über Einwanderung, Inflation, Investitionen und seine Zollpolitik – Grönland hat er bislang noch nicht erwähnt.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil GöbelHöhere Spritpreise, höhere Ölpreise, geringes Wirtschaftswachstum – all das sei die Schuld der Regierung von "Sleepy Joe", wie Trump Biden nennt.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenChristine LeitnerAuch gegen seinen Vorgänger Joe Biden teilt Donald Trump immer wieder aus. Alles, was Trumps Meinung nach in den USA bisher schiefgelaufen ist, sei die Schuld des Demokraten.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenLeonie ScheubleTrump fährt fort, die "herkömmliche Weisheit“ in Washington und den europäischen Hauptstädten der letzten Jahrzehnte zu kritisieren – die "erhöhte Staatsausgaben, unkontrollierte Massenmigration, erneuerbare Energien, endlose Importe aus dem Ausland“ zugelassen habe. Bislang schwankte er in seiner Rede zwischen Kritik an den europäischen Partnern und einem Loblied auf seine eigene Zoll- und Migrationspolitik.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil GöbelDie USA hätten ihr Handelsdefizit um 77 Prozent gekürzt und das ohne Inflation, erklärt Trump. "Sie haben geglaubt, das geht gar nicht." Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil GöbelWas wirtschaftlich in seinem Land stattfinde, sei "ein Wunder", feiert sich der US-Präsident.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil Göbel
Anstatt Bürokraten zu unterstützen, werfen wir sie raus und sie verdienen in der Wirtschaft das Doppelte oder Dreifache als in der Regierung. Sie haben mich gehasst und jetzt lieben sie mich.Donald Trump
Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenChristine LeitnerLob für die USA, insbesondere die Trump-Regierung, Kritik an den Europäern: So lässt sich die rede bisher zusammenfassen.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenChristine Leitner"Einige Länder sind nicht wiederzuerkennen", sagt Trump über Europa und fügt hinzu, er liebe Europa und wolle, dass sich der Kontinent in die richtige Richtung entwickele. Das sei allerdings nicht der Fall, sagt der US-Präsident und nennt unter anderem die Migration. "Es gibt viele Defizite, untermauert wurde das von der Massenmigration. Viele Teile der Welt werden zerstört und die Führungskräfte der Welt verstehen das nicht", kritisiert Trump die europäischen Länder.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenMarc EtzoldDonald Trump behauptet, die Inflation in den USA sei mit Hilfe seiner Politik "besiegt" worden. Diese Aussage stimmt nicht. Zuletzt sind die Preise wieder gestiegen, konkret um 2,7 Prozent. Die Zentralbank der USA, die Federal Reserve, gibt das Ziel von maximal zwei Prozent Inflation pro Jahr aus. Lebensmittelpreise bleiben damit hoch. Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil Göbel"Wenn wir die Demokraten noch hätten, wären wir ein totes Land. Jetzt sind wir das heißeste Land", so der Präsident weiterLink kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenChristine Leitner"Die Leute sind wirklich sehr zufrieden mit mir", behauptet Trump. Damit widerspricht er den aktuellen Umfragen, wonach knapp 55 Prozent der US-Bürger unzufrieden mit ihm sind.USA: So steht Donald Trump zu Hause in den Umfragen daDonald Trump sitzt zum zweiten Mal als Präsident im Oval Office. Regelmäßige Umfragen zeigen, wie zufrieden die Amerikaner mit seiner Arbeit sind.www.stern.deLink kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenPhil Göbel"Das Wachstum in Amerika explodiert, Einkommen steigen, die Inflation ist bekämpft worden, gefährliche Grenzen wurde geschlossen. Die USA sind an einem dramatischen Wendepunkt, vermutlich dem größten unserer Geschichte", so Trump. Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenChristine LeitnerEr habe "phänomenale Neuigkeiten", betont der US-Präsident.Link kopierenAuf Facebook teilenAuf X teilenPer E-Mail teilenMehr ladenTickarooLive Blog Software
DPA · AFP · Reuters
  • Davos
  • Donald Trump
  • Weltwirtschaftsforum

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke